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48. Aktion Brot für die Welt 2006/2007

Ausbildung schafft Perspektiven für argentinische Jugendliche



Emmanuel, 19, rasiert Victor den Kopf. Seit einem halben Jahr lernt er im Gemeindezentrum das Friseurhandwerk. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


Die meisten der 39 Millionen Einwohner Argentiniens wohnen in Städten. Mit der Banken- und Wirtschaftskrise 2001 wuchsen die Armenviertel. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


So auch in Florencio Varela, einer Vorstadt von Buenos Aires mit rund 350.000 Einwohnern. Für die Armen spielen die protestantischen Kirchen eine wichtige Rolle. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


Im Februar 2006 besuchte der Ratsvorsitzende der EKD, Bischof Wolfgang Huber, einige diakonische Projekte, von denen er sich beeindruckt zeigte. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


Im Gemeindezentrum der Evangelischen Kirche am La Plata (IERP) in Florencio Varela, bekommen Jugendliche die Möglichkeit, das Friseur- oder das Bäckerhandwerk zu erlernen. So auch Victor Villeta, der sich hier den Kopf rasieren lässt. Er stammt aus schwierigen sozialen Verhältnissen. Die Kirche bietet ihm mit der Ausbildung die Aussicht auf eine bessere Zukunft. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


Neben dem Friseursalon ist die Lehrbäckerei. Victor Villetas Schwester Angela hat dort zwei Jahre lang gelernt. Mit ihren Backwaren schafft sie sich heute ein kleines Einkommen. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


In einem anderen Viertel unterstützt IERP ein Jugendzentrum, in dem 26 Jugendliche ein zweites Zuhause gefunden haben. Es bietet Gespräche, ein warmes Essen und Freizeitgestaltung. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas


In der Nähe hat eine Frauengruppe dafür gesorgt, dass es in ihrem Viertel kaum mehr Drogen und Gewalt gibt. Seit Jahren kümmert sie sich um die Jugendarbeit, unterstützt von IERP und den Spendern und Spenderinnen aus Deutschland. Text und Fotos: Ingvild Mathe-Anglas