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BURGDORF/REGION. In einem festlichen Gottesdienst mit viel Gesang ist gestern Rainer Müller- Brandes in der Pankratiuskirche in das Amt des Diakoniepastors eingeführt worden. Er übernimmt für drei Jahre die Leitung des Diakonieverbandes Hannover-Land, der die fünf Kirchenkreise in der Region Hannover vereint. Landessuperintendentin Ingrid Spieckermann nannte die Wahl einen Glücksfall, weil Müller-Brandes gern gestalte und strukturiere. Bei der Diakonie gehe es darum, Hilfe gut und effizient zu verteilen. Anschließend nahm Spieckermann die Ordination gemeinsam mit Bernd Dörrie, dem Vorsitzenden im Diakonie- und Seelsorgeausschuss im Kirchenkreis Burgwedel- Langenhagen, Jörg Engmann, Geschäftsführer des Diakonieverbandes, Pastor Hans-Martin Joost, Leiter des Diakonischen Werkes im Stadtkirchenverband Hannover und Diakonin Caroline Singer vor. „Diakonie vor Ort ist ganz wichtig“, betonte Müller-Brandes in seiner Predigt. Das gute Netz, das Kirchengemeinden bieten könnten, sei unbezahlbar. Er wies darauf hin, dass im Wettbewerb der verschiedenen Wohlfahrtsverbände um öffentliche Gelder ein scharfer Wind wehe. „Ich setze auf Diakonie, das sind Menschen, die helfen und sich vom Glauben gehalten fühlen“, unterstrich der Pastor. Sybille Heine HAZ/Anzeiger für Burgdorf
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Der Kinderchor wartet auf seinen Einsatz, während Superintendentin Ingrid Spieckermann (von links) Pastor Rainer Müller-Brandes, Bernd Dörrie, Pastor Hans-Martin Joost, Diakonin Caroline Singer und Jörg Engmann ein Gebet sprechen. Sybille Heine; Anzeiger für Burgdorf
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