Förderverein zur Erneuerung und Erhaltung der St. Pankratiuskirche e.V.

Die St.-Pankratiuskirche
das Burgdorfer Wahrzeichen


Helfen Sie uns, es zu erhalten und zu verschönern!

Der Förderverein zur Erneuerung und Erhaltung der St.-Pankratius-Kirche e.V. informiert:

Wir haben mitten in der Stadt eine wunderschöne Kirche.
Darum haben wir uns zur Aufgabe gemacht, dieses Wahrzeichen Burgdorfs zu erhalten, zu restaurieren und zu verschönern.
Sie hat eine bewegte Geschichte hinter sich. Beim großen Stadtbrand im Jahre 1809 wurde die alte St.-Pankratius-Kirche vollständig zerstört. Es sollte nur fünf Jahre dauern, da stand der neue klassizistische Saalbau, der auch noch heute den Grundbestand der Kirche ausmacht. Am 1. Advent 1814 wurde die Kirche geweiht.
Ein Großteil der Baukosten floss damals schon durch Spenden in die Kirchenkasse. 1812 wurde aus Hildesheim die dort nicht mehr gebrauchte Scherer-Orgel - eine wertvolle Renaissance-Orgel aus dem Jahre 1585 - gekauft. Erst 1851 wurde die Turmspitze, die den Kirchbau zum Wahrzeichen der Stadt macht, fertiggestellt.
Es folgten eine Umgestaltung im Jahre 1900 und eine erste Renovierung im Jahre 1957. Umweltschäden machten nach 25 Jahren eine grundlegende Restaurierung erforderlich.
Als wir am St. Pankratiustag (12. Mai) des Jahres 1982 den Förderverein gründeten, ahnten wir noch nicht, mit wie viel Unterstützung und finanzieller Hilfe aus der Bevölkerung wir rechnen durften. Das Ergebnis war überwältigend: fast 330.000,- € wurden seitdem gespendet. So konnte unsere Kirche vor dem Verfall bewahrt werden.
Am 9. Dezember 1984 wurde nach umfangreichen Restaurierungen die St.-Pankratius-Kirche erneut eingeweiht. Seit dieser Zeit ist sie wieder für viele gesellschaftliche und persönliche Anlässe ein würdiger Rahmen bei Gottesdiensten, Taufen, Trauungen, kirchenmusikalischen Veranstaltungen und Kunstausstellungen.
Auch danach konnten durch die Unterstützung des Vereins ständig weitere Arbeiten durchführen werden:

· Die Holzkonstruktion des Turmes wurde - wo nötig - erneuert.
· Die Treppen im Turm wurden gesichert und z.T. ersetzt.
· Eine Turmstube mit dem kleinen Museum zur Geschichte unserer Kirche wurde eingerichtet.
· Die Aussichtsplattform auf dem Turm wurde hergerichtet und der Aufgang gesichert.
· Der barocke Orgelprospekt wurde restauriert.
· Das Taufbecken hat einen künstlerisch wertvollen Einsatz erhalten und der Fuß des Taufbeckens wurde ersetzt.
· Ein behindertengerechter Zugang zum Kirchraum und zum Altar wurde geschaffen.
· 1996 hat die Kirche eine neue Beleuchtung bekommen.
· Ein Dank- und Fürbittenleuchter fand zu Pfingsten 1997 seinen Platz in der Eingangshalle der Kirche.
· Zum Andenken an den Liederdichter und Burgdorfer Superintendenten Philipp Spitta wurde am 26. August 2001 vor unserer Kirche ein Denkmal enthüllt.
· 2002 wurde die Innenausmalung der Kirche erneuert.

Im Jahr 2002 feierte unser Verein sein 20jähriges Bestehen.
Mit dem Zuschuss zum Spittadenkmal, mit der Restaurierung der Namenstafeln der Kriegstoten des Ersten Weltkrieges, einem neuen Bronzeklöppel für unsere älteste Kirchenglocke, besonders aber mit der Innenausmalung der Kirche haben wir allein im Jubiläumsjahr 2002 mehr als 50.000,- € ausgegeben.
Trotz großzügiger neuer Spenden ist das Konto des Fördervereins noch nicht wieder ausreichend gefüllt. Die Arbeit des Fördervereins wird in Zukunft wichtiger denn je zuvor, denn die Bauzuweisungen der Landeskirche werden ständig weiter gekürzt. Nur durch die Spendenbereitschaft der Burgdorferinnen und Burgdorfer kann unsere St.-Pankratius-Kirche erhalten werden.
Wenn Ihnen unsere Kirche in der Mitte der Stadt am Herzen liegt, dann werden auch Sie Mitglied in unserem
"Förderverein zur Erneuerung und Erhaltung der St.-Pankratius-Kirche e.V.".
___________________________________________________________________


Die Druckvorlage für eine Beitrittserklärung können Sie hier als PDF-Datei herunterladen (siehe Link am linken Rand).

Spendenkonto:
Kto.-Nr. 42 bei der Stadtsparkasse Burgdorf (BLZ 251 513 71)



Der neu gewählte Vorstand des Fördervereins von links nach rechts: M. Dunker; E. Schmidt; W. Thon-Breuker; G. Koch; W. Schüttler; G. F. Tesch; W. Behrens Foto privat